Die Rolle als Führungskraft bedingt per se Verantwortung zu übernehmen.

Schaubild Verantwortung
  • In dem Moment, in dem Sie die Rolle als Führungskraft/Unternehmer/in annehmen, übernehmen Sie auch automatisch die damit verbundene Verantwortung.
  • Sie tragen immer zur 100% Verantwortung für Ihr (Nicht-) Handeln. Diese Verantwortung schließt gleichermaßen eine Verpflichtung für das Wohlergehen gegenüber den Menschen ein. Und dies ist unabhängig von der hierarchischen, organisationalen oder vertraglichen Beziehung zu diesen Menschen.
  • Damit es Ihnen als Unternehmer/in oder Führungskraft gelingt, der Verantwortung für die Menschen gerecht zu werden und eine wertschöpfende und aktive „Sinnkultur“ in Ihrem Unternehmen zu ermöglichen, ist eine bewusste Orientierung an den Bedürfnissen sowohl des Marktes als auch der Menschen als Kompass für jegliches Handeln unausweichlich.
  • Dies bedeutet, dass Sie sich neben Bedürfnissen wie Gewinnmaximierung oder Leistungssteigerung auch durch gemeinsam mit Ihrem Team reflektierten Organisationsbedürfnissen leiten lassen. Dies gilt für jede Entscheidungssituation – strategische und operative.
  • Organisationsbedürfnisse wie Identität, lebensbejahender Zweck oder Struktur und Darstellung konkretisieren und veranschaulichen welche Schwerpunkte den Erfolg eines Teams oder einer Organisation fördern. Beispielsweise motiviert es die Mitarbeitenden einer Organisation, wenn deren Fokus darauf liegt, dass ihre Kunden von ihrem Produkt oder ihrer Dienstleistung profitieren. Sie also den Sinn ihrer Arbeit klar erkennen können.
  • Auch wenn Sie selbst in den meisten Situationen wissen mögen, welches Kundenbedürfnis und welches Organisationsbedürfnis es zu erfüllen gilt, liegt es auch in Ihrer Verantwortung als Führungskraft, in Ihrem Unternehmen eine Kultur zu ermöglichen, die sich an gemeinsam reflektierten Kunden- und Organisationsbedürfnissen orientiert.